2. Männermannschaft » Bezirksklasse Sachsen-Mitte · Saison 2019/20

Gelungener Rückrundenauftakt

12. Spieltag | Sonntag, 12. Januar 2020
HC Elbflorenz 2006 IV gegen HSV Weinböhla II  | 17:26 (9:13)

Veröffentlicht am Mittwoch, 15. Januar 2020 · Autor: Manuel Talkenberg

Die Herren von Trainer Christian Lux sind mit einem Sieg ins neue Jahr gestartet. Gegen die Vierte des HC Elbflorenz gab es einen 17:26-Auswärtserfolg.

2. Männermannschaft HSV Weinböhla Saison 2019/20

2. Männermannschaft HSV Weinböhla, Bezirksklasse Sachsen-Mitte, Saison 2019/20

Foto: Verein

Zum ersten Spiel im neuen Jahr, gastierte die Zweit­ver­tre­tung des HSV Weinböhla beim derzei­tigen Tabel­len­vor­letzten HC Elbflo­renz 2006 IV. Das Hinspiel konnte man deutlich 33:16 für sich entscheiden, dementspre­chend selbst­be­wusst ging man auch in diese Partie.

Der Anfang gestal­tete sich noch etwas zäh, nach den ersten fünf Minuten führte der HSV zwar mit 0:2, hatte aber da bereits die ersten tech­ni­schen Fehler zu verzeichnen. Die Gastgeber kamen jetzt besser ins Spiel, glichen nicht nur zum 3:3 aus, sondern gingen ihrer­seits in der 17. Minute mit 7:5 in Führung. Das Angriffs­spiel der Gäste wirkte bis dato noch etwas träge und einfallslos, was sich aber bis zur Pause noch ändern sollte. Leichte Ball­ge­winne in der Abwehr die der HSV mit Kontern bestrafte, sowie jetzt auch eine effi­zi­en­tere Chan­cen­ver­wer­tung im Angriffe drehten das Spiel wieder zu Gunsten der Gäste und bis zur Halbzeit konnte man sich eine 13:9-Führung heraus­spielen.

Die Kabi­nen­an­sprache war deutlich, die letzten Minuten des ersten Durch­ganges konser­vieren und auf die zweiten 30 Minuten über­tragen.

Und so sollte es tatsäch­lich weiter gehen. Über die Stationen 10:15 und 12:20 spielte sich der HSV bis zur 55. Minute ein beru­hi­gendes 15:26-Polster heraus. Die letzten Minuten wurde die Uhr dann noch runter gespielt und nach 60 Minuten stand der erste Sieg 2020 zu Buche.

Die Abwehr der Gäste stand inklusive der Torhüter wieder bestens, im Angriff klemmte es aller­dings an manchen Stellen noch etwas, speziell an der Straf­wurf­quote sollte noch gear­beitet werden.

Am kommenden Samstag gastiert die dritte Vertre­tung des ESV Dresden in der Nass­au­halle, ein äußerst unan­ge­nehmer und robuster Gegner der vier der letzten fünf Duelle gegen den HSV für sich entscheiden konnten. Mit 60 Minuten Kampf, Wille und Leiden­schaft will Weinböhla diese Herku­les­auf­gabe angehen und auch bewäl­tigen.