2. Männermannschaft » Bezirksklasse Sachsen-Mitte · Saison 2019/20

Nichts zu holen beim Spitzenreiter

4. Spieltag | Sonntag, 29. September 2019
SG Pirna/Heidenau III gegen HSV Weinböhla II | 40:25 (22:13)

Veröffentlicht am Freitag, 4. Oktober 2019 · Autor: Manuel Talkenberg

Am vierten Spieltag musste die HSV-Zweite beim Primus SG Pirna/Heidenau III antreten. Am Ende steht eine deutliche 40:25-Niederlage für die Bezirksklasse-Männer aus Weinböhla.

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Tim Krüger erzielte fünf Tore.

Foto: Dirk Rostig

Am 4. Spieltag der Bezirks­klasse Sachsen Mitte gastierte der HSV beim verlust­punkt­freien Tabel­len­führer Pirna/Heidenau III, welcher die vergan­genen Jahre die Liga stets domi­nierte. Von vorn­herein war klar, an diesem Tag musste alles klappen, jedes Rädchen ins andere greifen um etwas zählbares mitzu­nehmen.

Um es vornweg zu nehmen: Daraus wurde nichts. Nur die Anfangs­phase konnte man ausge­gli­chen gestalten. Beim 1:2 war man das erste und auch einzigste mal in Führung. Über die Stationen 7:5 und 16:13, setzte sich die Heim­mann­schaft durch einen 6:0-Lauf, welcher der Knack­punkt im Spiel sein sollte, bis auf 22:13 zur Halbzeit ab.

Die letzten Minuten der ersten Hälfte haben deutliche Spuren hinter­lassen, das merkte man. Zur Halbzeit, versuchte Co-Trainer Frie­de­mann die Mann­schaft noch einmal auf- und umzubauen. Mit frischen, jungen Kräften wollte man noch einmal am Ergebnis »rumschrauben«. Dieses Vorhaben sollte nicht gelingen, zu dominant und überlegen war der Gegner, das musste man aner­kennen. Am Ende wurde es eine Demons­tra­tion seitens der Gastgeber, perfekt raus­ge­spielte Spielzüge und eine effi­zi­ente Verwer­tung besie­gelten die 25:40-Packung des HSV. Positiv zu erwähnen ist auf jeden Fall die Leistung des A-Jugendspielers Jonas Werner, der allein im zweiten Abschnitt 4mal treffen konnte.

Am kommenden Samstag gastiert der letzt­jäh­rige Absteiger aus der Bezirks­liga, die SG Bärenstein/Bad Gottleuba in der heimi­schen Nass­au­halle. Ein noch unbe­kannter jedoch ernst­zu­neh­mender Gegner. Wenn die Mann­schaft an die letzten Leis­tungen zuhause anknüpfen kann, sollte auch da wieder was drin sein. Anwurf ist Samstag, 5. Oktober 2019, um 15 Uhr in der Nass­au­halle