Weibliche C-Jugend » Bezirksliga Sachsen-Mitte · Saison 2018/19

Zweiter Heimsieg mit schwächerer zweiten Spielhälfte

4. Spieltag | Sonntag, 23. September 2018
HSV Weinböhla gegen HSG Weißeritztal | 27:24 (15:10)

Veröffentlicht am Montag, 24. September 2018 · Autor: Reinhard Liebe

Die C-Mädels können zu Hause wieder punkten, auch wenn sie es im letzten Viertel noch einmal spannend machten. Gegen die HSG Weißeritztal gewannen sie mit 27:24 verdient.

Weibliche C-Jugend, HSV Weinböhla, Saison 2018/19

Zu Hause können die Mädels wieder Punkten.

Foto: privat

Nachdem unsere C-Mädels am letzten Spieltag beim USV TU Dresden eine hohe Nieder­lage einste­cken mussten, sollte gegen die HSG Weiße­ritztal vor heimi­schen Publikum Wieder­gut­ma­chung betrieben werden. Die Ersatz­bank war gut und stark besetzt und unsere C-Jugend hatte sich viel vorge­nommen.

Das Spiel begann ausge­gli­chen, dieses Abtasten ging bis zum Spiel­stand von 3:3 und ab dann legten unsere Mädels eine Schippe in Angriff und Abwehr zu und konnten sich so beim Spiel­stand von 11:5 auf sechs Tore absetzen. Über die Stationen 12:8 und 14:9 ging es dann mit einen Fünf-Tore-Polster beim Stand von 15:10 in die Halb­zeit­pause.

Zu Beginn der 2. Spiel­hälfte konnten die Gäste über die Stationen 18:12 und 22:16 weiter auf Distanz gehalten werden. Leider kamen Mitte der zweiten Spiel­hälfte wieder Unsi­cher­heiten in das Wein­böhlaer Spiel. Angriffe wurden über­hastet und ohne Chance auf Torerfolg abge­schlossen. Die Abwehr agierte unkon­zen­triert und unbe­weg­lich. Dies machten die Gäste in dieser Phase des Spiels besser und konnten durch ihren sehr starken Rechts­außen Tor um Tor heran­kämpfen. Über die Stationen 24:20 und 25:22 wurde es noch einmal sehr eng, doch C-Jugend stemmte sich dagegen und konnte den Drei-Tore-Abstand über die 50. Minute hinweg halten und gewann dieses Spiel verdient mit 27:24.

Wieder gab es eine Schwä­che­phase ab Mitte der zweiten Spiel­hälfte. Unseren Mädels ist es zwar gelungen, diese durch ein ausrei­chendes Tore-Polster zu über­stehen, doch in einem Spiel auf Augenhöhe kann dies spiel­ent­schei­dend sein. Hier muss Ursa­chen­for­schung betrieben werden, um dies schnellst­mög­lich abzu­stellen.

Der HSV spielte mit: D. Plötz (TW), S. Bieberstein (TW), L. Hampel (8), M. Eckert (6), P. Lange (5), A. Marx (4), C. Schultz (1), C. Chrobock (1), J. Sorokin (1), M. Franke (1), E. Heiland, M. Zenkner, E. Wendt