Männliche C-Jugend » Bezirksliga Sachsen-Mitte · Saison 2019/20

Die Belohnung – Heimsieg gegen die SG Pirna/Heidenau

10. Spieltag | Samstag, 1. Februar 2020
HSV Weinböhla gegen SG Pirna/Heidenau | 26:24 (12:7)

Veröffentlicht am Dienstag, 4. Februar 2020 · Autor: Nico Jordan

Der zweite Sieg! Nachdem es im September nur zu einer knappen Niederlage reichte, konnten die C-Jungs das Rückspiel in der Weinböhlaer Nassauhalle knapp für sich entscheiden.

IMG-20200201-WA0004

Am Samstag war es soweit, die männliche C-Jugend des HSV Weinböhla konnte endlich den ersten und lang­ersehnten Heimsieg feiern. Ging das Hinspiel im September 2019 in Heidenau gegen die SG Pirna/Heidenau noch knapp verloren, so sollte es dieses Mal ein Sieg sein.

Den etwas besseren Start erwischten aller­dings unsere Gäste, Während diese bereits zweimal einnetzten dauerte es bei uns bis zur dritten Spiel­mi­nute bis wir auch das erste Mal jubeln durften. Doch nach diesen torlosen ersten Minuten auf unserer Seite wurden unsere Jungs immer munterer und griffen an. Auch die Abwehr war von dort an hellwach und gepaart mit einer wieder einmal hervor­ra­genden Torwart­leis­tung konnten die Spieler einmal mehr in der ersten Halbzeit klar den Ton angeben. So erar­bei­teten Sie sich einen komfor­ta­blen Vorsprung von fünf Toren. In die Halb­zeit­pause ging es dann mit viel Freude über das bis dahin erreichte 12:7.

In der zweiten Halbzeit sollte es nun auch entspre­chend stark weiter­gehen und der Torab­stand konnte sogar bis zur 37. Minute auf +6 ausgebaut werden (23:17). Eigent­lich hätte es so weiter gehen können, aber wieder einmal ließen Konzen­tra­tion, Ausdauer und Kräfte der gesamten Mann­schaft nach. Die Gegner nutzten schlecht gespielte Pässe auf unserer Seite zu schnellen Torer­folgen aus. Immer öfter fanden sie auch die Lücken in unserer Abwehr und kamen bis auf einen Zähler (25:24) in der 48. Minute ran. Um das Spiel und vor allem die Spieler zu beruhigen kam da eine Auszeit unserer Mann­schaft recht gelegen. Wieder hellwach und ange­spannt vom Adrenalin ging es in die letzten Sekunden des Spiels. Es gelang unserer Mann­schaft einen schwachen Pass des Gegners abzu­fangen und zum nicht mehr aufhol­baren Endstand von 26:24 bei gerade noch 21 Sekunden vor dem Abpfiff zu verwan­deln.

Entspre­chend groß war die Freude bei den Spielern, groß die Erleich­te­rung auf den Rängen und beim Trai­ner­team nach dem Abpfiff. Nun muss der Trainer, über die etwas längere spiel­freie Zeit bis zum Sonntag, 1. März 2020, in Riesa, das gewonnene Selbst­ver­trauen halten und erneut in eine tolle Leistung umsetzten.

Geschrieben von Sandra Seefeld & Nico Jordan