Männliche C-Jugend » Bezirksliga Sachsen-Mitte · Saison 2018/19

Gelungene Revanche

Heimniederlage mehr als wettgemacht

19. Spieltag | Samstag, 30. März 2019
TSV Bühlau gegen HSV Weinböhla | 14:27 (5:12)

Veröffentlicht am Sonntag, 31. März 2019 · Autor: Dietmar Liesch

Die Heimniederlage wieder wett gemacht: Die C-Jungs gewinnen in Bühlau.

Männliche C-Jugend, HSV Weinböhla, Saison 2018/19

Über solch ein Spiel lässt sich verhältnismäßig leicht berichten.

Die 18:26-Heimniederlage war Motivation genug. Von Beginn an bekamen die Dresdner in ihrer schönen Halle nicht die Spur einer Chance. Wieder einmal bestätigte sich, dass man zwar im Angriff schöne Tore machen kann, die Spiele jedoch in der Abwehr gewonnen werden. Es wäre ungerecht, einen Spieler diesbezüglich hervorzuheben. Für die gegnerischen Experten war es schon erstaunlich, wie souverän und beweglich besonders unsere Abwehrrecken Alwin und Sebastian agierten. Die Anderen standen den Beiden nicht nach. Auch die Einwechselspieler fügten sich nahtlos ein.

Die Torerfolge verteilten sich auf sieben Spieler. Natürlich waren, wie gewohnt, Felix, Alwin und Florens unsere Torgaranten, aber auch Sebastian, Linus, Tom und Robin – derselbe mit zwei tollen Toren von Rechtsaußen – steuerten ihren Anteil bei.

Was wäre eine Hintermannschaft ohne ihre Torleute. Dass der Gegner von sieben zugesprochenen Strafwürfen nur drei verwandelte, spricht Bände. Selten habe ich ein Torwartduo erlebt, dass auf so ausgesprochene kameradschaftliche Art und Weise miteinander umgeht und den durchaus vorhandenen Konkurrenzkampf dadurch in einem besonderen Licht erscheinen lässt.

Zuviel Lob soll ja ungesund sein. So gibt es natürlich auch etwas zu kritisieren. Mit gezählt habe ich nicht, aber es waren neben den zwei vergebenen Strafwürfen noch viele nicht genutzte Großchancen. Das darf sich am kommenden Sonnabend gegen Pirna/Heidenau natürlich nicht wiederholen.

Der HSV spielte mit: Franz-Frederic Horn und Eric Drewes im Tor, Felix Büttner (6), Sebastian Damme (3), Florens Mähler (5), Philipp Schöbel, Linus Duroldt (3), Alwin Nitsche (6), Tom Krause (2), Robin Riedel (2), Til Kopatschek, Oskar Steinike und Enrico Gruber