Hygienekonzept des HSV Weinböhla e. V.

Veröffentlicht am Mittwoch, 9. September 2020 · Autor: Harald Schmoz

Wichtige Information: Das derzeit gültige Hygienekonzept vom HSV Weinböhla für die Nassauhalle Weinböhla.

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Das Hygi­e­ne­kon­zept wurde auf der Grundlage der Säch­si­schen Corona-Schutz-Verordnung vom 25. August 2020 erstellt.

I. Training

  1. Die Sportler versi­chern vor jedem Trai­nings­ein­heit, dass sie keinerlei Krank­heits­er­schei­nungen aufweisen. Außerdem versi­chern die Sportler, dass in ihrem häus­li­chen Umfeld niemand anSARS-CoV-2-Fall erkrankt ist und sie keinen Kontakt zu Personen mit bestä­tigtem SARS-CoV-2-Fall hatten. Spieler mit Krank­heits­sym­ptomen sind vom Trai­nings­be­trieb ausge­schlossen. Die Anwe­sen­heit und die Befragung der Sportler werden durch den Trainer/Übungsleiter mit Datum­pro­to­kol­liert.
  2. Die Trai­nings­ein­heiten finden nur unter Ausschluss von Zuschauern, Verwandten oder Bekannten statt. Die Sport­stätte ist zu verschließen.
  3. Jeder Sportler und Trainer/Übungsleiter trägt eine indi­vi­du­elle Verant­wor­tung für die eigene Gesund­heit und die des anderen Sportlers. Die jeweils gültige Corona-Verordnung ist anzu­wenden. Eine Pflicht zum Tragen der Mund-Nasenbedeckung besteht in der Sport­stätte nicht.
  4. Während des Trainings sind die die Fenster nach Möglich­keit zum Belüften zu öffnen, außer bei Regen­wetter.
  5. Bei Nutzung der Umklei­de­ka­bine und Duschen ist auf einen möglichst großen Abstand zu achten.
  6. Die Eintei­lung der möglichst konstanten Trai­nings­gruppen obliegt dem Trainer/Übungsleiter. Während des Trainings ist der Körper­kon­takt auf ein Mindestmaß zu begrenzen.
  7. Beim Toilet­ten­gang ist das Abstands­gebot einzu­halten und nach dem Toilet­ten­gang sind die Hände mit Seife zu waschen, die Hände mit Einmal­hand­tü­chern abzu­trocknen.
  8. Die Umklei­de­räume sind anschlie­ßend mindes­tens 15 Minuten bei geöff­neter Tür zu belüften.

II. Wettkämpfe

  1. Die Sportler versi­chern vor jedem Wettkampf, dass sie keinerlei Krank­heits­er­schei­nungen aufweisen. Außerdem versi­chern die Sportler, dass in ihrem häus­li­chen Umfeld niemand anSARS-CoV-2-Fall erkrankt ist und sie keinen Kontakt zu Personen mit bestä­tigtem SARS-CoV-2-Fall hatten. Spieler mit Krank­heits­sym­ptomen sind vom Wettkampf ausge­schlossen. Die Anwe­sen­heit und die Befragung der Sportler werden durch den Trainer/Übungsleiter mit Datum­pro­to­kol­liert,
  2. Jeder Sportler und Trainer/Übungsleiter trägt eine indi­vi­du­elle Verant­wor­tung für die eigene Gesund­heit und die des anderen Sportlers. Die jeweils gültige Corona-Verordnung ist anzu­wenden. Beim Betreten der Wett­kampf­stätte ist auf das Abstands­gebot zu achten und das Tragen einer der Mund-Nasenbedeckung pflicht.
  3. Beim Betreten der Halle sind die Mund-Nasenbedeckung zu tragen und nach Möglich­keit der ange­ra­tene Abstand von 1,5m einzu­halten. Ein Hand-Desinfektionsmittel ist für jeden Spie­lerund Betreuer zugäng­lich.
  4. Jeder Mann­schaft steht ein Umklei­de­raum mit separatem Duschraum zur Verfügung. In beiden Räumen ist auf möglichst großen Abstand zu achten.
  5. Während des Wett­kampfes soll auf das Umarmen, Abklat­schen usw. verzichtet werden.
  6. Die Schieds­richter erhalten eine eigene Kabine. Das Wett­kampf­ge­richt trägt die Sport­be­klei­dung bereits beim Betreten der Sport­halle.

III. Zuschauer

  1. Die Zuschauer (max. 199) betreten unter der Abstands­wah­rung mit Mund-Nasenbedeckung die Sport­halle und tragen diese während ihres Aufent­haltes in der Nass­au­halle. Ein Ordner reguliert den Einlass und achtet auf die Einhal­tung der Fest­le­gungen.
  2. Anschlie­ßend tragen die Zuschauer unter Aufsicht von zwei Ordnern ihre persön­li­chen Daten in Listen (Name, Vorname, Anschrift, Tele­fon­nummer) zur Nach­ver­fol­gung ein. Die Listen werden nach einem Monat vernichtet.
  3. Die Benutzung der Herren­toi­lette ist zur gleichen Zeit nur zwei Personen gestattet, ein Urinal wird gesperrt. Ein entspre­chender Aushang wird an der Eingangstür ange­bracht. Die Benutzung der Damen­toi­lette ist aufgrund der Gege­ben­heiten nur einer Person möglich.

IV. Tresenbetrieb

  1. Die allge­meinen Hygie­ne­vor­schriften für den Verkauf von Lebens­mit­teln werden einge­halten.
  2. Der Tresen wird durch eine durch­sich­tige Trennwand vom Kunden­be­reich abge­trennt. Das Verkaufs­per­sonal trägt eine Mund Nasen­be­de­ckung.
  3. Zur Abstands­wah­rung werden vor dem Tresen Bänder in Abständen von 1,5m auf dem Fußboden geklebt.
  4. Annahme/Ausgabe von Wech­sel­geld und Ausgabe von Lebens­mit­teln erfolgen durch verschie­dene Personen.
  5. Der Verkauf von Getränken erfolgt in Einweg-Plastebechern, die in Abfall­be­häl­tern entsorgt werden.

Das Hygi­e­ne­kon­zept des HSV Weinböhla e.V. (Stand: 8. September 2020) als PDF zum Nachlesen.